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Sicherheitsbericht vom 17.05.2019




bsi

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ob im smarten Zuhause, den sozialen Netzwerken oder in der E-Mail-Kommunikation: Persnliche Daten und Informationen sind ein wertvolles Gut, das es zu schtzen gilt. Das zeigt auch die aktuelle Sicherheitslcke beim beliebten Messenger-Dienst WhatsApp. Google kndigt derweil einen Inkognitomodus fr seinen Kartendienst "Maps" an, was in puncto Datensparsamkeit ein groer Fortschritt ist. Daneben empfiehlt sich auch eine verschlsselte Kommunikation der Daten, um eben diese zu schtzen so gibt es beispielsweise fr E-Mails eine Verschlsselungsmethode, die auch Laien einfach durchfhren knnen.

Viel Spa bei der Newsletter-Lektre

Ihr Brger CERT-Team


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In den Schlagzeilen


1. Smart Home: Wer das Passwort hat, ist Herr im Haus

Digitale Technik, beispielsweise im Smart Home, kann bei Paaren, die sich getrennt haben, auch missbraucht werden. Der entscheidende Punkt ist hier die Verwaltung der Passwrter frs Smart Home. Oft sind es die Mnner, die die Technik einrichten und dann auch nach einer Trennung noch immer Zugang haben. Wie Spiegel Online schreibt, gibt es schon jetzt Flle, in denen Ex-Partner diese als Streit- und Drohmittel oder zur Belstigung einsetzten, etwa, indem sie unvermittelt die Musik im Haus einschalteten.

Wie Nutzerinnen und Nutzer umsichtig mit den vernetzten Gerten im smarten Zuhause umgehen, schreibt BSI fr Brger hier: (Hyperlink aufrufen)

Zur Meldung von Spiegel Online: Er hat das Passwort und damit die Macht: (Hyperlink aufrufen)


2. Google Maps: Inkognitomodus schtzt Nutzerdaten

Auf seiner Entwicklerkonferenz Google I/O hat Google angekndigt, einen Inkognitomodus fr den Kartendienst Maps einzufhren. Wer ihn aktiviert, surft auf Maps, ohne dass die Daten aufgezeichnet werden: Ziel, Weg und Standortverlauf sollen dann nicht mehr gespeichert werden.

Zur Meldung von Golem.de: Google Maps bekommt Inkognito-Modus: (Hyperlink aufrufen)


3. Microsoft: Verbesserung beim Datenschutz von Windows 10 und Office 365

Nach deutlicher Kritik will Microsoft die Telemetriedatenerfassung bei Windows 10 und Office 365 ndern, um Nutzerinnen und Nutzern mehr Transparenz sowie Kontrolle ber die erhobenen Daten zu geben. Denn bisher werden bei Office 365 groe Mengen - auch persnlicher - Daten bertragen, wie Heise Online meldet. Auch verweist das Unternehmen auf Konfigurations- und Privatsphreeinstellungen.

Ein grundlegender Schutz vernetzter Gerte ist die Basis fr sicheres Surfen. Auf BSI fr Brger gibt es fr die jeweiligen Betriebssysteme konkrete Hilfestellungen, wie es funktioniert: (Hyperlink aufrufen)

Zur Meldung von Heise Online: : (Hyperlink aufrufen)


4. Ransomware: Gandcrab lsst Personalern keine Ruhe

Im Augenblick kursiert wieder eine Welle von Fake-Bewerbungen im Netz. Ziel der Urheber ist es, den Verschlsselungstrojaner Gandcrab einzuschleusen. Beim ffnen des Dokuments erscheint die Aufforderung, Makros zu aktivieren wer das tut, ffnet dem Trojaner die Tr zur Installation auf dem Rechner, sodass er die Daten verschlsseln kann und eine Lsegeldaufforderung erscheint.

Wie Nutzerinnen und Nutzer sich wappnen knnen, erklrt BSI fr Brger hier: (Hyperlink aufrufen)

Zur Meldung von Heise Online: Fake-Bewerbungsmails: Trojaner versteckt sich erfolgreich vor Antiviren-Software: (Hyperlink aufrufen)


5. WhatsApp: kritische Sicherheitslcke

Facebooks Messenger-Dienst WhatsApp weist derzeit eine Sicherheitslcke (CVE-2019-3568) auf, ber die sich Unbefugte per Fernzugriff Zugang auf das Gert verschaffen knnen. Der Angreifer kann mit einem WhatsApp-Anruf Schadsoftware einschleusen. Dazu muss der Angerufene nicht einmal abheben. Abgesicherte Versionen von WhatsApp sind verfgbar. Nutzerinnen und Nutzer sollten diese schnellstmglich installieren. Selbst bei voreingestellter automatischer Aktualisierung sollten Nutzer sich stets versichern, ob die Programme wirklich auf dem neuesten Stand sind.

Zur Meldung von Heise Online: WhatsApp gehackt, bitte Update einspielen: (Hyperlink aufrufen)


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6. LibreOffice: Schwachstelle ffnet Tr fr Schadcode

Die Office Suite LibreOffice weist derzeit eine Schwachstelle auf. In den Versionen vor Open Source LibreOffice 6.1.6 sowie vor Version 6.2.3 knnen Angreifer Schadcode ausfhren. Ein Sicherheitsupdate ist verfgbar, die Software sollte schnellstmglich aktualisiert werden.

Lesen Sie die gesamte Warnmeldung auf den Seiten des Brger-CERT: (Hyperlink aufrufen)


7. Kaspersky Anti-Virus: Sicherheitsupdate empfohlen

In Kaspersky Anti-Virus besteht eine Schwachstelle im Zusammenhang mit der Antiviren-Datenbank, wenn diese vor dem 4. April 2019 erstellt wurde. Kriminelle knnen hierber unter anderem die Kontrolle ber den Rechner bernehmen. Fr Nutzerinnen und Nutzer ist es ratsam, das neueste Update zeitnah zu installieren.

Mehr zu dieser Meldung bei Brger-CERT: (Hyperlink aufrufen)


8. Android: Sicherheitslecks im Betriebssystem

Googles Betriebssystem Android hat zurzeit mehrere Schwachstellen. Betroffen sind die Systeme Google Android 7.0, 7.1.1, 7.1.2, 8.0, 8.1 sowie Google Android 9. Es wird empfohlen, zeitnah Updates zu installieren.

Weitere Details zu dieser Warnmeldung erfahren Sie an dieser Stelle: (Hyperlink aufrufen)


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Gut zu wissen


9. Der Browser Risiken und Sicherheitsmanahmen

Im berarbeitenen Bereich zur Browsersicherheit auf bsi-fuer-buerger.de erfahren Sie alles rund um das Thema Browser, Aktive Inhalte und Co. Neben den Risiken gibt bsi-fuer-buerger unter anderem Tipps, welche Einstellungen in welchem Browser fr Nutzerinnen und Nutzer am besten geeignet sind.

Alle Informationen unter: (Hyperlink aufrufen)


10. E-Mail-Verschlsselung: Die Privatsphre zu schtzen ist keine Wissenschaft

Ob Restaurantbesuch oder Arzttermin: Den Alltag per E-Mail zu organisieren ist heute selbstverstndlich. Doch auf dem Weg vom Sender zum Empfnger kann die E-Mail mitgelesen werden sofern man sie nicht verschlsselt. Wie Verschlsselung funktioniert, zeigt das Bundesamt fr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Video.

Zum Video des BSI auf YouTube: E-Mails verschlsseln: (Hyperlink aufrufen)


11. Social Bots: Mensch oder Maschine am anderen Ende des Netzes?

Ob im Online-Shop, Social Media oder im Kundenservice: Sogenannte Bots plaudern sich munter durchs Netz. Gerade im Umfeld der Europawahl gewinnen sie wieder an Bedeutung: Einige Akteure befrchten mit Bots verbreitete gezielte Desinformationskampagnen in Sozialen Medien. Doch was steckt eigentlich hinter den programmierten Chatpartnern? Und wie knnen Nutzerinnen und Nutzer die Guten von den Schlechten unterscheiden? Mehr zu diesem Thema findet sich bei BSI fr Brger.

Zur Meldung von BSI fr Brger: Wer antwortet mir? Wissenswertes rund um das Thema Bots: (Hyperlink aufrufen)

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